Diesel-Diffamierung: Dem Inschenör ist es zu schwer

von CARL CHRISTIAN JANCKE und BERND RAMLER

Dipl.-Ing. Bernd Ramler hat jahrzehntelang  als Entwickler von Verbrennungsmotoren gearbeitet. Er ist, wie so viele, von den Geschäftemachern der Deutschen Umwelthilfe, genervt, die ihre Gulaschkanone auf dem Rücken der Eigentümer und Fahrer von Diesel-Fahrzeugen und der Industrie betreiben. Von Süppchenkochen kann eingedenk des Milliardenschadens schon nicht mehr gesprochen werden.

Dabei sind die Stickoxide seit 1995 um 60% gesunken. Und am saubersten ist die deutsche Automobilindustrie, deren Autos die Wettbewerber um Fahrzeuglängen schlagen und den entscheidenen Anteil an dieser positiven Entwicklung haben. Aber das hindert insbesondere nicht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk die üble Nachrede von Resch (Umwelthilfe) und Konsorten nach kritiklos nachzuplappern. Kein Wunder, dass der Umwelthilfen-Sponsor Toyota hier gar nicht auftaucht:

Ramlers Statement im Wortlaut:

Ich habe 35 Jahre bei verschiedenen Automobilherstellern in der Verbrennungsmotorenentwicklung in verantwortlicher Position gearbeitet. Dazu habe ich noch 6 Jahre als Ingenieur Extremtests für Li-Ionen-Batterien entwickelt.
Dadurch fühle ich mich in der Lage insbesondere bei Emissionen von Verbrennungsmotoren und deren Abschaffung durch Elektroenergieträger mitreden zu können.

Nachdem „Ölkrise“ und „Waldsterben“ doch nicht eingetreten sind, machen technikfremde / -feindliche Populisten das Auto jetzt für Todesfälle durch „giftige NOx-Emissionen“ verantwortlich. Dabei ist NOx wissenschaftlich gesehen ein Reizgas – kein Gift ! Die NOx Emission ist seit 1990 insgesamt mehr als halbiert und sinkt weiter – auch mit Diesel ! Das sind belegte Zahlen im Gegensatz zu den unbelegten Statistiken, die den Populisten zur Hochrechnung von Todesfällen dienen.


Im Focus der gesamten Menschheit muss die CO2-Emission (=Gesamtenergie-Verbrauch) stehen: CO2 ist direkt proportional dem Verbrauch einer jeden Maschine. An den Energieverbrauch (= CO2) sind immer im Nachgang auch schädliche Emissionen gekoppelt. Auf Einzelwerte von Emissionen, wie jetzt aktuell auf die NOx herumzureiten, bringt uns dem Gesamtziel der CO2-Reduktion nicht näher ! Wir treiben nur jedes Jahr eine andere Sau durchs Dorf und verwässern damit wirklich brennende Themen.
Aber der Diesel hat immer noch einen grossen Verbrauchsvorteil, nur das bringt uns dem Ziel der CO2-Emissionsreduktion näher.

Und jedes Verbrennungsfahrzeug durch ein Elektrofahrzeug zu substituieren ist sogar emissionstechnisch der grösste Unsinn und verlagert die CO2 Emission nur an den Herstellort der dann verbrauchten Energie und in die Hände der nächsten Monopolisten ! Ein Smart-Diesel ist jetzt schon im Gesamt-CO2 besser, wie jeder Smart-Elektro .

P.S. Und selbst die vom ADAC aktuell nach EU6 gemessenen Fahrzeuge erfüllen aktuell die geschriebenen Gesetze – bezeichnend ist, das die am meisten am Pranger stehenden Marken im Test die mit den besten Ergebnissen sind. Das Verunglimpfen der deutschen Marken ist u.a. auch Populismus …… Das die bestehenden Vorschriften dauernd nachgeschärft gehören , sollten alle Politiker fordern, aber unter Einbeziehung von harten Fakten und mit dem Rat von wirklichen Fachleuten

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